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Aus Cortese-Trauben, die ausschließlich innerhalb der Gemeinde Gavi angebaut werden, entsteht  der Gavi di Gavi. 

Der Gavi di Gavi „Masseria die Carmelitani“ stammt aus einem ca. 25 ha umfassenden Weingut auf den Hügeln des linken Lemmeufers.

Im 14. Jahrhundert befand sich das Gut in Händen der Karmelitermönche, die sich um die Bewirtschaftung der umliegenden Ländereien kümmerten. 

Es wird berichtet, dass die Mönche einen äußerst geschätzten Weißwein produzierten. 

Der Wein mit besonders beachtenswerter Struktur entfaltet ein feines, fruchtiges Bouquet. Im Geschmack ist er anhaltend und vollmundig, samtig und harmonisch. 

Empfohlene Trinktemperatur: 10 – 12° C.

 


 

Cortese-Trauben, die auf den Hügeln der Gemeinde Gavi angebaut werden, dürfen die Bezeichnung Gavi di Gavi tragen. 

Dieser Wein stammt aus Trauben, die im Gebiet der Ca’ da Bosio gedeihen.

Es handelt sich um zwei landwirtschaftliche Betriebe, deren 30 ha umfassende Ländereien auf einer Hügelkuppe liegen.

Das Gebiet wird so genannt, weil es anfangs dieses Jahrhunderts im Besitze der Pfarrei der Gemeinde Bosio war. 

Nach kurzem Schalenkontakt bei tiefer Temperatur und anschließender Gärung und nach einer kurzen Zeit im Kontakt mit den Hefen erhält man einen Wein mit beachtlicher Struktur. 

Die Farbe des Gavi di Gavi ist ein helles Strohgelb. Das Bouquet ist intensiv, fruchtig und charakteristisch, im Geschmack delikat und frisch. 

Empfohlene Trinktemperatur: 10 – 12° .

 


 

Innerhalb der Gemeinde Capriata d’Orba liegen die Cascine des Weinguts Aureliana, auf deren Rebhängen die Cortese-Trauben für den Gavi gedeihen.

Die Aureliana ist ein großes, befestigtes Gut aus dem 16. Jahrhundert. Sie erhielt Ihren Namen vom Grafen von Genua, Ettore Spinola, der sie im Jahre 1528 erwarb.

Der Graf ließ die damaligen Gebäude zerstören, errichtete das heutige Gut und ließ die umliegenden Felder bewirtschaften. Schon damals nahm die Rebe eine wichtige Stellung ein.

Der Gavi wird aus ausgesuchten Trauben gekeltert. Die Gärung findet unter kontrollierter Temperatur statt. Er ist frisch, fruchtig, trocken und harmonisch.

Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10° C.

 


 

Aus Sauvignon- und Chardonnay-Trauben, die im Monferrato angebaut werden.

Die Trauben wachsen auf jungen Reben, die einen sehr geringen Ertrag garantieren.

Nach einer Kaltmatzeration der Beerenhäute findet die getrennte unter kontrollierter Temperatur Vinifikation der zwei Moste statt.

Die dreimonatige in Stahlbehälter Gärung  führt die malolaktische Fermentation zu Ende.

Erst im Frühling erfolgt die Assemblage die meiste Harmonie zwischen dem Duft der Sauvignon-Trauben und der Struktur der Chardonnay-Trauben.

 Empfohlene Trinktemperatur: 12 -14° C.

 


 

Dieser Wein wird aus Chardonnay-Trauben aus dem Hoch-Monferrat vergoren.

Die Trauben wurden bei der Azienda Agricola Rocche ausgelesen, welche sich über 20 ha in der Gemeinde Ricaldone erstreckt.

Nach einer kurzen Maischengärung bei tiefer Temperatur und sanftem Abpressen, wird eine Alkoholgärung bei kontrollierter Temperatur durchgeführt, um das typische Bukett der Traubensorte hervorzuheben. 

Der Wein zeigt sich mit einer hell strohgelben Farbe, einem fruchtigen, intensiven Duft, sowie einem vollmundigen, weichen Geschmack mit guter Struktur.

Empfohlene Trinktemperatur: 14 – 16° C.

 


 

Die alte, Piemontesische Rebsorte Arneis, die in den letzten Jahren aufgrund des schwierigen Anbaus und der geringen Erträge fast in Vergessenheit geraten war, ist Ursprung dieses Weines.

Die Trauben stammen aus dem Weingut La Villa, dem historischen Zentrum von Vezza d’Alba.

Die Rebberge liegen auf sandigen, siliziumreichen Böden mit Süd-Südost-Lage rund um den alten Weiler.

Nach sanfter Pressung werden die Trauben unter kontrollierter Temperatur vergoren und gelagert. So werden hervorragende, charakteristische und anhaltende Merkmale sowohl im Bouquet, wie auch im Geschmack erzielt.

Die spezielle Vinifikation und die Eigenschaften des Arneis lassen einen Genuß innerhalb des zweiten, auf die Lese folgenden Jahres empfehlen. 

Empfohlene Trinktemperatur: 8 10° C.

 


 

Die Favorita-Trauben werden auf dem Weingut Brichet in Monticello d’Alba angebaut.

Dessen bewirtschaftete Fläche von ca. 4 ha befindet sich auf einer Hügelkuppe (Ital. Bricco), woher auch der Name „Brichet“ (Dialekt) stammt.

Die nach Ost-Südost ausgerichteten Böden sind mittelschwer, aber eher silikatreich und sandig.

Nach sanfter Pressung und Gärung bei kontrollierter Temperatur erhält man einen hellen, strohgelben Wein mit fruchtigem Bouquet, das an Akazien erinnert.

Sein Abgang ist angenehm bitter.

Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10° C.

 


 

Die Erbaluce-Trauben gedeihen in der Azienda Agricola Merlana, einem innerhalb der Gemeinde Piverone privilegiert gelegenem Weingut.

Die Gesamtfläche von 10 ha liegt auf strukturreichen, sandigen Moränenböden mit Süd-Exposition.

Nach strenger Auswahl der Trauben und anschließender Gärung erhält man einen Wein, den der Rebsorte huldigt.

Seine Farbe ist strohgelb mit grünlichen Spiegelungen, das Bouquet ist fruchtig, und im Geschmack ist er charakteristisch, würzig, mit einer schmackhaften Kräuternote. 

Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10° C.

 


 

Aus Cortese- und Chardonnay-Trauben, die im Herzen des klassischen Anbaugebiets gezogen wurden.

Der Most wurde ohne Schalenkontakt unter kontrollierter Temperatur vinifiziert.

Nach der Gärung werden die zwei Trauben assembliert, um ein noch besseres Gleichgewicht von Duft und Struktur zu erziehen. 

Hieraus ergibt sich ein leichter, fruchtiger Wein mit weichem und charakteristischem Geschmack.

Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10° C.

 


 

Aus Cortese Trauben, die im Herzen des klassischen Anbaugebiets gezogen wurden. 

Der Most wurde ohne Schalenkontakt unter kontrollierter Temperatur vinifiziert.

Nach einer kurzen Gärung im geschlossenen Stahlbehälter ergibt sich ein leichter, fruchtiger Wein.

Die Lebhaftigkeit sichert diesem Wein Trinkbarkeit und Annehmlichkeit.

Empfohlene Trinktemperatur: 8 – 10° C.