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Die Nebbiolo-Trauben für diesen Wein gedeihen auf dem landwirtschaftlichen Betrieb Valdolmo in der Gemeinde Vezza d’Alba.

Diese Gegend trägt den Namen aufgrund der vielen Ulmen, die hier im Mittelalter noch anzutreffen waren. Diese symbolisieren nach germanischem Brauch die Eintracht.

Heute gilt Valdolmo, zusammen mit Valmaggiore, als eines der geeignetsten Gebiete für den Anbau der Nebbiolo-Trauben.

Die traditionelle Vinifikation ist gefolgt von einem sechsmonatigen Ausbau in kleinen Eichenfässern.

Nach anschließender Reifung auf der Flasche erhält man diesen Wein, der durch ein intensives und ätherisches Bouquet charakterisiert ist. Sein Geschmack ist trocken mit leichtem Vanilleton.

Empfohlene Trinktemperatur: 18 – 20° C.

 


 

Die Barbera-Trauben für diesen Wein gedeihen in Località Ansisa in der Gemeinde Vezza d’Alba.

Der Name „ansisa“ in Dialekt nennt einen engen Tal, den von einem kleinen, jahreszeitlichen Bach „graviert“ wird. 

Die nach Süden ausgerichteten Kieselböden geben einen Wein, den keine besondere Struktur hat sondern einen intensiven und feinen Bouquet ohne Holzverfeinerung.    

Die Vinifikation der Barbera-Trauben ist traditionell. Nach der Maischengärung folgt die Milchsäuregärung und die Verfeinerung auf der Flasche.

Das Ergebnis ist ein vollmundiger, fruchtiger und samtiger Wein, der die unverkennbaren Kennzeichen der Barberasorte erhaltet. 

Empfohlene Trinktemperatur: 18° C.

 


 

Das Weingut San Nicolao umfasst ca. 25 ha und liegt in der Gemeinde Nizza Monferrato.

Die durchschnittliche Höhe von 250 m. ü. M., der traditionelle Rebschnitt, das Alter der Rebstöcke und der geringe Ertrag erlauben es, einen außerordentlichen Wein zu erhalten.

Die Vinifikation der Barbera-Trauben ist traditionell. Nach der Maischegärung folgt eine 4-monatige Verfeinerung auf der Flasche.

Das Ergebnis ist ein junger Barbera, der vollmundig, weinig, samtig und unwahrscheinlich weich ist.

Empfohlene Trinktemperatur: 18° C.

 


 

Die Trauben stammen aus dem über 5 ha umfassenden Gut Roccabella in Sinio d’Alba.

Zentrum dieser Ländereien bildet ein Bauernhaus, das zu Beginn dieses Jahrhunderts erbaut wurde und auf dessen Fassade der von Hand gemalte Name des Guts erhalten ist.

Die mittelschweren Böden sind Süd-südosten exponiert. Durch Auslese der Trauben und anschließende, traditionelle Kelterung erhält man einen typischen, fruchtigen Wein mit angenehmem Bouquet.

Empfohlene Trinktemperatur: 18 – 20° C.

 


 

Die Rebsorte Dolcetto gibt diesem Wein seinen Namen.

Die dafür ausgelesenen Trauben stammen aus 20 Hektaren Dolcetto-Trauben in der Gemeinde Montaldo (Provinz Alessandria). 

Diese nach Süden- Südosten exponierten, eher tonreichen Böden befinden sich auf dem hügeligen Gegend "La Gaggina", die sich fast ausschließlich der Erzeugung des Dolcetto widmet.

Die Vinifikation ist traditionell mit kurzer Maischegärung und anschließender Verfeinerung auf der Flasche.

Der Dolcetto ist in der Farbe intensiv violett. Sein Bouquet ist typisch und erinnert an Veilchen. Im Geschmack ist er trocken, weich, mit leichtem Bittermandelabgang.

Empfohlene Trinktemperatur: 16 – 18° C.

 


 

Aus Grignolino-Trauben, die auf speziell geeigneten Böden angebaut werden, entsteht dieser hervorragende Wein.

Diese Trauben wurden im Weingut Paradis ausgelesen, das im gleichnamigen Amphitheater in der Gemeinde Agliano liegt.

Zur Zeit bewirtschaftet das Gut ca. 18 ha Reben und hat sich im Anbau von Barbera und besonders von Grignolino spezialisiert.

Nach traditioneller Vinifikation entsteht ein hervorragender Wein mit hellrubinroter Farbe, dessen Duft intensiv und leicht würzig ist. 

Im Geschmack ist er trocken, tannisch und besitzt eine angenehme Säure.

Empfohlene Trinktemperatur: 10 – 12° C.

 


 

Beide die Bonarda- und Freisa-Trauben werden in der Gegend "Mistràs" in der Gemeinde Albugnano (Asti Provinz) auf der Grenze mit Castelnuovo Don Bosco angebaut.

Es handelt sich von 15-20jährigen, nach Süden exponierten Weinbergen. 

 

Diese kalkgehaltigen Böden eignen sich sehr gut für den Rebbau von leicht aromatischen Rotweine.   

 

Die traditionelle Gärung der zwei Moste findet bei 25° C Temperatur in Stahlbehältern getrennt statt, um die Farbstoffe und den richtigen Tanningehalt aufs Beste zu extrahieren. 

 

Es folgt die Milchsäuregärung und die Assemblage. Dann wird der Wein, der schon einen leichten Zuckergehalt enthält, einer kurzen Kohlensäureanreicherung in der Autoklave unterzogen, damit sein absolut charakteristisches Bouquet noch mehr zur Geltung kommt. 

 

Empfohlene Trinktemperatur: 14 – 16°